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Nächste Woche ist der Umzug nach Deutschland
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Unsere letzte Woche in Spanien ist angebrochen, und Anfang August werden wir in ein leeres Haus im Außenbereich von Melle ziehen. Wir freuen uns auf diesen neuen Lebensabschnitt und haben sogar das Privileg, uns nach und nach über Kleinanzeigen wieder mit Möbeln einzudecken. Wer uns besuchen kommen will, ist herzlich willkommen: Hoyeler Straße 17, 49328 Melle-Hoyel. Aber Stühle haben wir noch nicht (hihihi).
Seit dem 10. Juni ist Melissa wieder in Spanien, um bei den Umzugsvorbereitungen zu helfen. Weil René beim Verkaufsprozess des Hauses in Spanien keinen Frieden hatte, haben wir entschieden, es zu behalten und künftig als Ferienhaus zu vermieten. Das bedeutet, dass fast alle Möbel in Spanien bleiben, jedes Schlafzimmer mit zwei Betten ausgestattet wird, einige weitere Anpassungen vorgenommen werden müssen – und wir gleichzeitig den Neustart in Deutschland vorbereiten.
In der Zwischenzeit steht auch fest, dass uns die Allianzmission eine Übergangszeit von drei Monaten eingeräumt hat, damit wir in Deutschland ankommen, uns von unseren Partnergemeinden verabschieden und beruflich neu starten können.
Dankbarkeit
An dieser Stelle möchten wir allen Spendern und Unterstützern von Herzen danken, die uns in den vergangenen Jahren so treu begleitet haben. Möge Gott euch eure Großzügigkeit zum Segen werden lassen, wie er es uns mehrfach in der Bibel verheißt. Auch wenn wir nicht alles verstehen oder sehen können, was eure Unterstützung bewirkt hat, vertrauen wir darauf, dass ER seine Hand über der ganzen Situation hält und alles zum Guten gebraucht.
Wie es für uns weitergeht
Wir führen derzeit ermutigende Gespräche über berufliche Perspektiven, auch wenn noch nichts unterschrieben ist. Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, dass wir beide zunächst in Teilzeit arbeiten werden.
Devin hat einen Platz an seiner alten Schule bekommen. Für Joel ist noch nicht klar, wie es weitergeht. Auch bei Liam, der sich weiterhin in der Psychiatrie in Marburg befindet, gestaltet sich diese Phase noch holprig und schwer. Deshalb hoffen und beten wir weiter auf Besserung.
Gott hat uns getragen
Wir sind sehr dankbar für die große Wertschätzung, die wir beim Abschied erleben dürfen – sei es bei einer großen Abschiedsfeier bei einem Nachbarn, in persönlichen Begegnungen oder in den vielen Nachrichten, die uns erreichen. Das tut uns sehr gut.
Als wir Mitte Juni weder eine Wohnung noch eine berufliche Perspektive in Deutschland hatten, keine Umzugsfirma gefunden war und zusätzlich der große innere Unfrieden wegen des geplanten Hausverkaufs in Spanien dazukam, ging es René zeitweise sehr schlecht. In dieser Zeit konnte er die Israeliten beim Auszug aus Ägypten gut verstehen, als ihnen der Mut fehlte und sie kaum noch Kraft hatten, auf Gottes gute Führung zu vertrauen.
Mittlerweile haben Bekannte und Freunde bereits einige Dinge – unter anderem eine Küche, eine Waschmaschine und einen Trockner – über Kleinanzeigen für uns gekauft. So wird das Haus zumindest nicht mehr lange ganz leer sein, wenn wir Anfang August ankommen. Aber wenn andere ihren Urlaub sogar freiwillig auf dem Campingplatz verbringen, werden wir den Alltag wohl auch eine Zeit lang improvisierend überstehen. 
Danke!
Im Juli haben uns verschiedene Freunde besucht und tatkräftig beim Organisieren, Packen und Vorbereiten geholfen. Was für eine schöne gemeinsame Zeit – und dazu noch unglaublich effektiv! Vielen Dank, liebe Lemperts, Heinzes und Lenhards – ihr seid einfach der Kracher!
Hinweis zu Spenden
Da wir dazu mehrfach gefragt wurden, noch ein kurzer Hinweis: Falls ihr Fragen zu euren Spenden oder zum Beenden von Spendenaufträgen habt, sprecht uns bitte persönlich an – das würde hier den Rahmen sprengen.
Nur zur Erklärung, weil wir mehrfach gefragt wurden: Extraspenden, die auf dem regulären Weg überwiesen werden, werden nicht eins zu eins an uns weitergeleitet, sondern kommen der Allianzmission zu gute.
Liebe Grüße (noch) aus Andalusien von
René und Melissa
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